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Tested by Dino – Lumos

Kluge Köpfe schützen sich – klügere finden die Erleuchtung.

Lumos sollte bald in aller Munde sein, wenn sich das Tischgespräch um innovative und vor allem sichere Helme dreht. Denn „Sehen“ und vor allem „Gesehen werden“ steht bei der Sicherheit im Strassenverkehr an oberster Stelle. Dino, unser m-way Testdriver hat den Lumos über Wochen auf Herz und Nieren geprüft. Ist der Lumos eine Revolution in der Kopfschutz-Thematik und verdreht dir den Kopf oder handelt es sich hierbei doch nur um blinkenden Weihnachtsschmuck?

Lumos Kickstart Helm 

schwarz

CHF 259.-

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Lumos Kickstart Helm 

weiss

CHF 259.-

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Dino, 37 Jahre jung und passionierter m-way Testdriver legt 60 km pro Tag auf dem E-Bike zurück, und das fünf mal die Woche. Mit dem Lumos ausgestattet, bestreitet Dino seinen Arbeitsweg und will herausfinden, was diesen Helm so speziell macht.  

Die mit über 80 Lumen starke LEDs sorgen für ein super helles Licht auf der Front- und Rückseite des Velohelms. Der Lumos zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Dino wird täglich angesprochen und bemerkt auch ein verändertes Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer. «Da drehen sich die Köpfe.», sagt Dino.

Es gibt auf dem Markt bereits Helme mit integrierten Lichtern, jedoch ist kein Produkt so ausgereift wie der Lumos Helm. Verknüpft mit einem Bewegungssensor besitzt er ein Bremslicht, welches automatisch leuchtet, wenn man abbremst. Gerade im Dunkeln ist die Wahrscheinlichkeit gesehen zu werden so wesentlich höher. Wer mag, kann an seinem Lenker noch einen Blinker montieren, damit der Helm beim Abbiegen auch blinkt. Nicht zu vergessen ist aber, dass das Licht vor allem Prävention ist. Sollte doch mal was passieren, ist der Helm ebenso nach europäischen Sicherheitsstandart zertifiziert (EN1078). 

«Die Aufmerksamkeit gönn ich ihm!»

Schon beim Aufsetzen und installieren der Blinkervorrichtung fühlt sich Dino in die Zukunft versetzt. «Ein Helm, der blinken kann! Sowas sollte mal jemand erfinden! Und jetzt halte ich einen in der Hand. Meine Kids sind riesen Fans und warten am Fenster, wenn ich nach Hause komme.», erzählt Dino. Bedient wird das Ganze über eine kleine Fernbedienung, welche am Lenker befestigt wird. Aufgeladen wird alles via USB, Batteriestatus und weitere Einstellungen werden über’s App gecheckt.

Das Urteil.

– Ist richtig gut ausgefallen. Der Helm hat nicht nur einwandfrei funktioniert, sondern mit einer enormen Leuchtkraft und dem aussergewöhnlich sensiblen, sensorgesteuerten Bremslicht überzeugt. Dazu besitzt er eine wirklich gute Passform und ein tolles Design. Der Akku lässt den Helm zwar etwas schwerer werden (450g), ist aber absolut nicht hinderlich. Für Dino hat der Lumos andere, ähnliche Produkte weitaus ausgestochen.

Nicht nur in punkto Funktionalität und Komfort, sondern auch bei Sicherheit und Sichtbarkeit hat der Lumos viele überzeugte Anhänger für sich gewonnen. Da müssen wir wohl doch die traditionelle Lichterkette und nicht den Helm an den Weihnachtsbaum hängen.